Von Heiligen Geist BEKleidet

Vor einigen Jahren, hat meine Tochter mir dieses Bild zum Geburtstag geschenkt (Mit ihrer Erlaubnis, darf ich euch dieses Bild zeigen :-)):

(c) Lenia Renard – Anfang 2. Klasse

Ich finde die Idee vom Heiligen Geist bekleidet zu sein, wie eine Decke, die mich warm hält, einfach genial.

Persönlich freue ich mich immer wieder über Pfingsten! Pfingsten in Leipzig ist einen Ausflug wert. Es gibt so viele interessante Menschen, die interessant bekleidet sind. Nun stellt euch vor, wir würden als Christen, vom Heiligen Geist bekleidet, durch die Stadt laufen und so auffallen wie die „Gotik People“. Oder so wie die Apostel in Jerusalem damals (ApG. 2). Sie waren nicht zu übersehen. Es war nicht „Gotik Fest“ sondern das „Passah-Fest“ und das war das erste „Holy Spirit Fest“. 

Ich frage mich allerdings jedes Jahr: Wo kommen sie alle her? Ich sehe quasi niemanden im Laufe des Jahres, der in Gotik-Outfit durch die Stadt läuft, und plötzlich am Pfingst-WE sind sie überall zu sehen. Ich habe aber manchmal den Eindruck, dass es uns Christus mit dem Heiligen Geist ähnlich geht. Wir geben uns scheinbar damit zufrieden zu wissen, dass wir bei unserer Bekehrung den Heiligen Geist bekommen haben und damit genug. Ich habe manchmal den Eindruck, dass wir den Heiligen Geist zu einem Armband oder zu einem Ohrring, der an unserem Arm bzw. am Ohr hängt, reduzieren, obwohl er uns ganz bekleiden, bzw. erfüllen sollte.

Ehrlich gesagt tue ich mir schwer mit Festen, die wir Jahr für Jahr immer wieder feiern. Jahr für Jahr feiern wir Weihnachten, Jahr für Jahr machen wir schöne Vorsätze zu Silvester, Jahr für Jahr feiern wir Geburtstage, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten und so weiter und sofort. Aber ändert sich dabei was? Nein. Es gibt nichts neues unter der Sonne. 

Also was sollen wir tun? Aufhören zu feiern? Ich glaube nicht, dass das die Lösung wäre. Ich wünsche mir, dass wir vielmehr darum beten, wie Paulus in Epheser 1, 17-23 betet, dass Gott uns hilft Ihn immer mehr kennen zu lernen, dass Gott uns die Augen öffnet, uns seinen Geist der Weisheit und Offenbarung schenkt, damit wir erkennen was für ein großartiges riesenreiches wunderbares Geschenk, wir bekommen haben.

So wünsche ich dir den Segen Gottes, den meine Tochter auf dieser Karte geschrieben hat: 

„Ich wünsche Dir Gottes Segen. Ich hoffe, du merkst, dass der Heilige Geist dich immer bekleidet!“ 

Das ist nicht die richtige Richtung…

Vor einigen Tagen war ich zu Fuß unterwegs nach Hause. Ich lief durch eine Gartenanlage und plötzlich habe ich gedacht: „Ich probier´ mal einen neuen Weg.“ Ehrlich gesagt war ich überzeugt genau zu wissen, wo es lang geht. Allerdings nach ca. 10 Minuten wich der Weg immer weiter ab von der Richtung, in die ich eigentlich gehen wollte. So habe ich mir gedacht: „Das ist nicht ganz die Richtung, in die ich gehen wollte, aber ich lass mich mal überraschen.“

Nach einigen Minuten stand ich direkt vor diesem Baum (s. Bild).

Ich bin normalerweise nicht so der Typ, der von irgendwelchen

kleinen Blümchen schwärmt. Aber ich muss zugeben, dass ich da staunen musste. Ich wollte eigentlich gar nicht hier lang gehen und nun stand ich so plötzlich vor diesen ganzen Blüten. Ich war echt begeistert.  Ja das stimmt! Es war ursprünglich nicht die richtige Richtung. Aber ich bin erneut von der Schönheit der Natur, von der Ruhe, von der Kreativität Gottes überrascht worden.

Ich bin dann weitergelaufen und nach ein paar Minuten befand ich mich auf dem Weg wieder zurück, den ich ursprünglich nehmen wollte, d.h., ich war nur ein paar Meter von dem bekannten Weg entfernt. Es hat aber gereicht, um etwas Neues und Wunderschönes zu entdecken.

Vielleicht passieren manchmal Dinge in unserem Leben, die wir nicht wirklich wollen. Wir haben sie nicht geplant und wir fragen uns wieso, weshalb, warum? Wir denken nur: „Das ist nicht wirklich, was ich wollte“. Dann  haben wir die Wahl: Entweder kehren wir um zum bekannten Weg oder wir gehen weiter und lassen uns überraschen, bis wir plötzlich etwas entdecken, etwas Wunderbares, das unsere Augen erfreut und unsere Herzen erwärmt und kurze Zeit später stellen wir noch fest, dass unsere bekannte Zone unmittelbar in der Nähe lag. Manchmal ist die unbekannte Zone gar nicht so unbekannt und diese unbekannte Zone kann so wunderschön sein. Vielleicht müssen wir nur sagen: „Das ist nicht wirklich die Richtung, in die ich gehen wollte. Aber ich lass´ mich überraschen.“ Glaube mir, Gott wird uns zum Staunen bringen, wenn wir nur bereit sind, zumindest einen Schritt aus unserer Komfortzone zu machen, einfach einen kleinen Umweg, weg von dem bekannten Weg zu wagen.

Bist du bereit dich überraschen zu lassen?

Familie: Gottes Geschenk!

Seit meinem letzten BLOG-Eintrag, ist einiges geschehen. Unter anderem bin ich zum 4. Mal Papa geworden :-). Thea ELOUISE ist am 9.3. geboren. Ihr und Mama geht’s gut. Die Geschwister gehen (bis jetzt ;-)) sehr lieb mit ihrer Schwestern um.

Wir sind sehr dankbar für dieses Geschenk. Wir geben zu, dass Elouise nicht geplant war. Aber zum Glück läuft es im Leben nicht immer nach Plan. Wir haben bewusst unsere Tochter diesen Namen gegeben:

  • Thea: Von Gott geschenkt
  • Elouise (Ihr Rufname): Heil, unversehrt

In meinem Blog-Eintrag „Starting Block“ hatte ich darüber berichtet, wie wir uns bereit halten, denn die Entbindung konnte jederzeit losgehen. So ist es wirklich auch gewesen. Wir hatten „kaum“ noch damit gerechnet, dass sie auf den natürlichen Weg kommen würde. Wir dachten schon, sie müsste irgendwann mal eingeleitet werden. Doch plötzlich in der Nacht vom 8. zum 9., gegen 00:20Uhr weckte mich meine Frau und sagte mir: „Es geht los!“ Ich war so müde, dass ich gar nicht richtig verstanden hab‘ was sie meinte. Erst nachdem sie es zum zweiten mal etwas ausdrücklicher wiederholte, war’s mir klar, was sie genau meinte. Also bin ich sofort aufgestanden und ca. 30 Minuten später waren im Krankenhaus. Ich war nicht so beruhigt, denn ich hatte wirklich Angst, dass meine Frau im Auto entbindet. Und… das wäre nicht so schön gewesen… 😳… Aber zum Glück sind wir noch rechtzeitig angekommen. 00:50 waren wir im Kreissaal und 01:15 war Elouise geboren 😃… So schnell ging’s.

Deshalb war’s es so wichtig, dass wir auf dem Starting Block bereit stehen.

Während ich diesen Zeilen schreibe, schläft Elouise friedlich auf unserem Sofa. Sie ist gestern 3 Wochen geworden. Schon… oder nur? Denn sie gehört eindeutig zu unserer chaotischen Familie. Wir sind stolz auf sie und Gott sehr dankbar.

Familie, bzw. Ehe und Kinder, ist eine echte Herausforderung, die mich persönlich oft völlig überfordert. Doch bin ich Gott unheimlich dankbar, dass er mir diese Herausforderung zutraut und jeden Tag stärkt um den Challenge einzugehen.

Ich mach Dir Mut, wenn du vor Familie, Beziehungen, Bindung, Kindererziehung o.ä. Angst hast oder vielleicht absolut gar kein Bock mehr auf Familie hast, weil du entweder durch Ehekonflikte gehst oder deine Kinder einfach nicht auf dich hören (Willkommen im Club 😉), es lohnt sich trotzdem. Es lohnt sich überfordert zu werden und über unsere Grenzen zu gehen, denn Familie ist Gottes Geschenk. Ostern ist der perfekte Beweis dafür:

All denen, die ihn (Jesus) aufnahmen und an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden.“ (Joh. 1,12) Durch Jesus, durch seinem Tod am Kreuz an Karfreitag und seine Auferstehung an Ostersonntag, haben wir die Möglichkeit zur  Gottes Familie zu gehören! Und glaub mir… auch wenn es manchmal echt schwer ist, ist es das Genialste, das es gibt! Ich mach also Mut diese Einladung Gottes anzunehmen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir frohe Ostern!

 

Starting Block

Wir stehen kurz vor der Geburt unseres 4. Kindes. Der Geburtstermin wurde für heute, Freitag, 2. März 2018, errechnet. Natürlich wissen wir, dass es nur eine unsichere Berechnung, bzw. Schätzung ist. In Deutschland rechnet man mit 40, in Frankreich mit 41 Wochen. Unsere drei Kinder sind jedes Mal mit ca. einer Woche Verspätung nach deutscher, aber pünktlich nach französischer Berechnung gekommen (zugegeben werden Franzosen sonst nicht wegen ihrer Pünktlichkeit gelobt …).  

Nun hat meine Frau ihre Tasche gepackt. Das Babybett, die Babyschale, der Kinderwagen, die Babyflaschen und vieles mehr stehen bereit. Wir haben sogar die Windeln gekauft. Der Fotoapparat ist voll geladen und ich habe mein Handy jederzeit (oder fast…) in meiner Hosentasche. Kurz gesagt, wir stehen in dem Starting Block. 

Das Spannende an einer Geburt ist, dass wir zwar ungefähr berechnen können, wann es losgehen könnte, aber nie genau sagen können, wann, bzw. um wie viel Uhr, an welchem Tag usw.. Wir können es nicht wirklich planen. Diese Situation – wie bei der Geburt unserer drei ersten Kinder – erinnert mich immer wieder daran, wie meine Einstellung zu Jesu Wiederkunft doch ähnlich sein sollte. 

Wenn man in der Bibel liest, kann man ungefähr sagen, was passieren wird, bevor Jesus wiederkommt. Aber es bleibt nur ungefähr, ganz zu schweigen, einen Zeitpunkt, bzw. ein Jahr oder einen Tag festzulegen.  Das bleibt unbekannt… Gott allein weiß, wann es wirklich so weit sein wird. Wenn es dann so weit ist, wird Jesus wieder zurück kommen und die Welt richten. An diesem Tag will ich bereit sein. An diesem Tag will ich in dem Starting Block stehen und zu Ihm rennen. Ich will bereit sein! Wie ist es mit dir?

Zur Zeit ist es meine große Angst, für meine Frau unerreichbar zu sein, wenn die Wehen einsetzen und dadurch einen Teil oder die gesamte Geburt zu verpassen. Ich stelle mir das schrecklich vor, weil ich dabei sein will. So ähnlich geht’s mir mit der Wiederkunft von Jesus Christus. Ich stelle mir mehr als schrecklich vor, wenn ich an diesem Tag nicht „erreichbar“ bin, bzw. nicht bereit bin, und dadurch nicht dabei sein kann. 

Erlaube mir bitte noch einmal die Frage: Wie ist es mit dir? Wenn Jesus heute wiederkommt, bist du bereit Ihm zu begegnen? Das wünsche ich mir so sehr!

Kompetenter Kommunikator

Nach ca. einem Jahr bei Toastmasters habe ich die erste Stufe meiner Weiterbildung in Kommunikation absolviert und mein Zertifikat „Competent Communicator“ bekommen. 

Um dieses Zertifikat zu erhalten, musste man 10 Redeprojekte, bzw. 10 Reden mit 10 verschiedenen Schwerpunkten als Rede strukturieren, seine Stimme variieren, visuelle Mittel verwenden, Themen recherchieren, Menschen inspirieren usw. 

Was bringt mir dieses Zertifikat? Nun… was ein Zertifikat eben bringt! Auf dem Papier sieht’s toll aus… ,aber es bringt nicht viel. Aber wenn alles, was ich in diesem Jahr gelernt habe und was auf diesem Blatt Papier „zusammengefasst“ ist, tatsächlich in die Praxis umgesetzt wird, dann bringt dieses Zertifikat doch einiges. 

Genau darum geht es; das Gelernte umzusetzen, nicht nur bei Toastmasters, sondern allgemein! Wir können noch so viele Titel, Urkunden, Zertifikate und Diplome haben – selbst wenn diese eingerahmt sind – wenn sie nur Theorie bleiben, sind sie nur so viel wert wie ein Blatt Papier und ein bisschen Tinte. Aber wenn wir umsetzen, was wir gelernt haben, um diese Zertifikate und Urkunden zu bekommen, dann wird’s langsam wirklich interessant. 

Genau das wünsche ich mir im Bereich der Rhetorik, aber nicht nur dort, sondern auch in meiner Beziehung zu meiner Frau, zu meinen Kindern, zu meinen Mitmenschen und zu meinem Gott. Ich würde mir wünschen ein ähnliches Zertifikat für´s Leben zu bekommen… aber das gibt’s nicht! Noch nicht… Wer weiß?! Vielleicht eines Tages! 

Auf alle Fälle, geht die Reise weiter. Darauf freue ich mich!

 

 

Für mehr Infos über Toastmasters: Siehe www.toastmasters.org

Für mehr Infos über die Leipziger Toastmasters Club: Siehe Leipziger Redefreiheit (Deutsch-sprachig) oder Leipzig Toastmasters (Englisch-sprachig)

40

Vor einigen Wochen, durfte ich meinen 40. Geburtstag feiern. 

40 ist für viele das Alter der „Midlife- Krise“… Warum? Liegt es daran, dass man vermutet ein Menschenleben dauert ca. 80 Jahre und deshalb sind 40 Jahre die Mitte? Oder woran liegt es? Keine Ahnung, denn persönlich erlebe ich diese „Midlife-Krise“ schon seit ungefähr 2-3 Jahren … und manchmal habe ich den Eindruck, diese Krise lauert immer wieder vor der Tür… Vielleicht hat sie gar nichts mit dem Alter zu tun, sondern mit dem Lebensstil. 

Tatsache ist, dass 40Jahre alt zu sein, ein ganz besonderes Alter ist… Man kann noch voraus planen und erwarten, dass man in der Zukunft noch etwas bewegen kann und gleichzeitig kann man auf Erfahrungen und Erlebnisse, aus denen man gelernt hat, zurück blicken. 

Ich persönlich schaue auf viele glückliche Jahren zurück. Ich darf seit 13 Jahren mit Birgit verheiratet sein. 

Ich darf seit 12 Jahren Vater sein… Seit 7 Jahren bin ich Vater von 3 Kindern und bald 4… Sie sind sehr herausfordernd, sehr lebhaft, sehr schlau und gesund. 

Ich darf seit ca. 18 Jahren in einem friedlichen, reichen und schönem Land leben. 

Ich darf seit mehr als 25 Jahren meinen Glauben frei leben und frei davon erzählen. Ich durfte sogar 3 Jahren lang die Bibel studieren. 

Ich durfte in mehrere Ländern reisen, wie Frankreich, Deutschland, USA, Kamerun, Tschad, Ukraine, England… und in manchen sogar mehrere Monaten bleiben.

Ich darf auch auf mehrere schwierige und herausfordernde Ereignisse zurück blicken. Ich habe leider viele Fehler in Beziehungen gemacht, bevor ich Birgit kennen gelernt habe. Ich habe wegen meiner impulsiven Art viele Menschen verletzt und das passiert mir leider immer noch. Ich habe ein Burnout erlebt. Ich habe in einigen Situationen richtig versagt und bin heftig auf die Nase gefallen. Ich habe gelernt wie man „scheitern“ buchstabiert… Wir haben als Familie einige Projekte angefangen und mußten erleben, wie Gott aus unterschiedlichen Gründen Türen zu machte und wir uns neu orientieren mussten. 

ABER dieser Gott, womit ich seit mehreren Jahren unterwegs bin, macht DEN ganzen Unterschied in meinem Leben. Denn er lässt mich nicht im Stich. Deshalb WEIß ich, dass ich nicht nur zurück blicken muss, sondern auch mit Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen nach vorne blicken darf. 

Ich weiß, dass wir noch viele Herausforderungen vor uns haben. So schwer sie auch vielleicht sein mögen, freue ich mich auf die kommenden Jahre, denn ich bin nicht allein unterwegs. Ich habe eine wunderbare Familie an meiner Seite… Ich habe Freunde an meiner Seite… und ich weiß, selbst wenn ich alles verlieren sollte, was ich heute habe, mein Gott, Jesus Christus, ist immer noch da, bei mir! Er bleibt derselbe… egal, ob ich 40 Jahre alt bin, oder jünger oder älter… ER BLEIBT!

1983, spielte die Band U2 das Lied „40“ in ihrem Album WAR. Die Texte sind inspiriert aus dem Psalm 40:

„I waited patiently for the Lord
He inclined and heard my cry
He brought me up out of the pit
Out of the mire and clay
I will sing, sing a new song
How long to sing this song
He set my feet upon a rock
And made my footsteps firm
Many will see, Many will see and fear
I will sing, sing a new song
How long to sing this song“

Genau das habe ich bis heute erlebt… und ich freue mich ein neues Lied (… ein neues Lebenslied) für meinen Gott zu singen!

Das Leben ist kurz… 

… lebe es gut!

So lautet ein Lied („Live it well“) von der Band Switchfoot in ihrer neusten CD „Where the light shines through“. Die Texte sind sehr inspirierend. Vor kurzem haben sie ein Video zum Lied rausgebracht. In diesem Video zeigen sie Abschnitte vom Film „I’ll push you“. Das ist die unglaubliche Geschichte von zwei Freunden, die für eine 35-tätige Reise zu Fuß von Südfrankreich nach Santiago de Compostela, Spanien, ziehen. Kleines „Detail“: Ein der beiden Männer ist in einem Rollstuhl. Als sie auf die verrückte Idee kommen, diese Reise zum planen, sagt seinem Freund: „Ich werde dich tragen!“ (bzw. „schieben“ → deshalb „I’ll push you“). Dieses Video passt sehr gut zu den Texten vom Lied „Live it well“ von Switchfoot.

Hier ein Teil der Texte (Hier klicken für die ganzen Texte):
„Life is short; I wanna live it well, One life, one story to tell
Life is short; I wanna live it well
And you’re the one I’m living for
Awaken all my soul, Every breath that you take is a miracle –
Life is short; I wanna live it well, yeah

I wanna sing with all my heart a lifelong song
Even if some notes come out right and some come out wrong
Cause I can’t take none of that through the door
Yeah, I’m living for more than just a funeral –
I wanna burn brighter than the dawn“

Und hier das Video 🙂

Hier der Link zum Film „I’ll push you