Andachten zu den Monatssprüche

Hier kommt das nächste Video von Fortify-Live. Das erste von mindestens zwölf in den nächsten Monaten, denn ich werde monatlich eine kurze Andacht über den jeweiligen Monatsspruch posten und schicken.

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Monatsspruch Januar 2020: „Gott ist treu!“ 1. Korinther 1

Sei ein Kämpfer!

Es gibt ein Thema, das mich seit mehreren Jahren beschäftigt. Vor kurzem hat ein Musiker, den ich gerne höre, ein Album herausgebracht, das (m.E. „leider“) genau dieses Thema anspricht, das mir immer Bauchschmerzen bereitet.

„Welches Thema?“, fragst du dich sicherlich.

Das Thema „Aufgeben“ oder „nicht aufgeben„.

Der US-amerikanischer American-Football-Trainer Vince Lombardi sagte: 

„Quitters never win! And winners never quit!“

Übersetzung: „Leute, die aufgeben, gewinnen niemals! Leute, die gewinnen, geben niemals auf!“

Es mag vielleicht im Sport stimmen aber im Leben? Als ich vor einigen Jahren hörte, wie ein Lobpreisleiter bei einem Seminar diesen Satz zitierte, war’s sehr unangenehm „in meinen Ohren“. Diese Aussage hat mich von Anfang an gestört, denn für mich bedeutet das: Wenn du Erfolg erleben willst, wenn du im Leben etwas erreichen willst, darfst du NIEMALS aufgeben! Ansonsten bist du ein „Quitter“, d.h. ein „Kneifer“, ein Loser…

Der Musiker, von dem ich oben erzählt habe, sagt in einem Lied:

„A fighter isn’t someone who never fails. A fighter is someone who never quits.“

Übersetzung: „Ein Kämpfer ist nicht jemand, der niemals scheitert. Ein Kämpfer ist jemand, der niemals aufgibt.“

Wenn wir diese beide Aussagen weiter verfolgen würden, kommen wir schnell zum Ergebnis: Um etwas zu erreichen, darfst du niemals aufgeben und dich umorientieren, d.h., du darfst keinen Fehler machen. Die Entscheidungen, die du heute triffst, müssen morgen und übermorgen und nächstes Jahr und in 10 Jahren weiter die Richtigen sein, denn wenn nicht, heißt das, du musst etwas aufgeben und dich neu orientieren. 

Es ist mir bewusst: Ich übertreibe und treibe das Ganze auf die Spitze. Aber ist es uns ebenfalls bewusst, welchen Druck solche Aussagen ausüben können?

Meine Frau und ich sind die „besten“ Beweise, dass man aufgeben kann und nichtsdestotrotz viel im Leben (erfolgreich) erreichen kann.

Ein Beispiel: Als wir verlobt waren, studierte meine Frau Theologie. Sie hatte das erste Jahr erfolgreich abgeschlossen und das zweite Jahr ging auf Hochtour los. Da meine Frau allerdings eher praktisch veranlagt ist, fiel ihr die ganze Theorie sehr schwer. Schon während des ersten Trimesters des zweiten Jahres, stand sie vor der Frage, ob sie wirklich weiter machen soll. Vielleicht hätte sie doch am Ende des 1. Jahres aufhören sollen. Oder soll sie doch durchhalten und „kämpfen“? Viele Leute haben versucht sie zu „überreden“, dass sie doch bleiben möchte, um weiter zu studieren. 

Eines Tages ging sie in die Stille, um mit Gott zu reden und zu versuchen seinen Willen herauszufinden. Sie erzählte mir, wie Gott ihr den Eindruck gab: „Egal wie du dich entscheidest, ich liebe dich immer noch! Du bleibst mein Kind!“ Diese Gewissheit hat meine Frau zu der Entscheidung gebracht… (Achtung… jetzt kommt’s…) „aufzugeben“. 

Wie konnte sie so was machen? Weil sie die Gewissheit hatte, dass Gott sie weiter liebt, unabhängig von ihren Leistungen und davon, ob sie weiter macht oder aufgibt. 

Wir haben in den folgenden Jahren einige Sachen als Familie erlebt, in denen wir uns tatsächlich dafür entschieden haben aufzugeben. Und wir sind nicht davon gestorben! 

Sicherlich hätten wir weiter machen können und hätten unglaubliche Dinge mit Gott erlebt… Aber das würde bedeuten, dass man nur Sachen mit Gott erleben kann, wenn man nur einen bestimmten Weg geht. Und das stimmt auf gar keinen Fall! 

Wir haben unglaubliche Dinge mit Gott erlebt und gelernt, obwohl wir aufgegeben haben (z.B. wie gehe ich mit „Versagen“ und „Scheitern“ um?). 

Das heißt nicht, dass wir sofort das Handtuch werfen, sobald eine Situation schwierig und herausfordernd wird, sondern es heißt, dass egal wie die Situation aussieht, sind wir überzeugt:

  • dass Gott uns liebt, unabhängig von unserer Leistungen, Versagen, Scheitern oder Erfolgen.
  • dass wir jeden Tag die Möglichkeit haben unglaubliche Dingen mit Gott zu erleben, genau da, wo wir jetzt gerade sind!
  • dass Gott nicht nur „einen“ Plan für unser Leben hat (und wenn wir in eine andere Richtung gehen, sind wir raus).
  • dass Gott viel größer, kreativer, verständnisvoller, allwissender, gnädiger, liebevoller … ist, als wir!
  • dass selbst, wenn wir aufgeben (obwohl wir vielleicht hätten weitermachen sollen), Gott wird uns nicht aufgeben!

Ich weiß nicht in welcher Situation du steckst, aber ich mach Dir Mut: Lass dich nicht unter Druck setzen. Lass dich nicht einreden, dass du weniger wert bist, wenn du aufgibst; dass Gott dich weniger liebt oder weniger mit dir etwas anfangen kann, wenn du aufgibst… Gott ist VIEL GRÖßER… 

Persönlich, macht mir das Mut… Ich hoffe dir auch! 

Ich habe mir eine Definition von „Kämpfer“ überlegt:

In diesem Sinne: Sei ein Kämpfer! Halte durch oder gebe auf! Aber bleibe in Jesus Christus! Denn ER liebt dich, egal, was kommt und gibt dich nicht auf!

Bis dich etwas im Leben so heftig trifft…

Am 23. Oktober, ist TobyMac’s ältester Sohn mit 21 Jahren ganz plötzlich verstorben. Wer TobyMac’s Musik schon mal ein bisschen gehört hat, hat wahrscheinlich einige Lieder gehört, in denen Truett MacKeehan (Künstlername: TruDog) mitgesungen hat. z.B. TruDog: The Return; Hype Man…)

In dem Lied „21 Years“ (siehe Video unten und Texte hier), singt TobyMac seine Trauer, seine Gedanken, seine Fragen aber auch seine Überzeugung darüber wo sein Sohn heute ist.

Hier einige Sätze, die ich besonders stark finde (hab in Klammern versucht in etwa zu übersetzen…)

„Why would You give and then take him away? (Wieso würdest du geben und ihm dann wieder wegnehmen?)

suddenly end, could You not let it fade? (Plötzlich zu Ende. Konntest du es nicht langsam verblassen lassen?)

What I would give for a couple of days.“ (Was würde ich alles geben für nur ein paar Tage.)

„Is it just across the Jordan? Or a city in the stars? (Ist es nur über den Jordan? Oder eine Stadt in der Sternen?)

Are you singin‘ with the angels? (Singst du grad mit den Engel?)

Are you happy where you are? (Bist du glücklich wo du bist?)

Well, until this show is over (Bis dieser Show vorbei ist…)

And you run into my arms (… und du in meinen Armen läufst)

God has you in Heaven (Gott hat dich im Himmel)

But I have you in my heart (Aber ich habe dich in meinem Herzen)

I just can’t make sense of this (Ich kann mir keinen Sinn daraus machen)

Everything is so dissonant (Es passt alles nicht zusammen)

Somebody said he was meant for this (Jemand sagte er wäre dafür bestimmt)

But I’m just straight missin‘ him (Aber ich vermisse ihn wahnsinnig)

Als ich das Lied gehört habe, meine kleine Tochter, Elouise, spielte grad neben mir. Zur selben Zeit habe ich eine Textnachricht meiner großen Tochter, Charlotte, bekommen. Sie sagte mir, dass sie zur Mittags nach Hause wieder kommt. Währenddessen spielten meine 2 andere Kindern friedlich (ausnahmsweise ;-)) zusammen in ihrem Zimmer. Eine Welle der Dankbarkeit und der Freude hat mich erobert. Ich musste Gott loben und danken für meine Kinder (und meine Familie überhaupt…).

Gleichzeitig musste ich eine Träne für TobyMac und seine Familie vergiessen… aber nicht nur, sondern für alle Leute, die ich kenne, die ganz plötzlich geliebte Menschen verloren haben und die mit Fragen, Trauer und „Emotions-Achterbahn“ zurück bleiben.

Vielleicht ermutigt dich dieses Lied und diese Texte wie mir. Vielleicht erfüllt dich Dankbarkeit und Freude, wenn du deine Kinder und deine Familie anschaust, bzw. an sie denkst. Denn, wie TobyMac in einem Interview sagte:

„Until something in life hits you this hard, you never know how you will handle it.“ (Übersetzung: „Bis dich etwas im Leben so heftig trifft, hast du keine Ahnung, wie du damit umgehen wirst.“)

Deshalb, genieß deine Lieben solange sie bei dir sind…

Und wenn du dabei bist, sprich ruhig ein Gebet für diejenigen aus, die einen nahstehenden Menschen ganz plötzlich verloren haben… 

Ich bete mit: „God has you in Heaven But I have you in my heart“ („Gott hat dich im Himmel, aber ich habe dich in meinem Herzen!“

Fortify Adventskalender

Jeden Tag eine Tür = 24 Türen

Jeden Tag eine 1-minütige Andacht = 24 Minuten

Jeden Tag 1 Vers (na gut… manchmal 2 ;-)) aus jedem der 24 Kapitel des Lukas Evangeliums = 24 Versen

Jeden Tag ein Gedanke über das Leben, Gott, Weihnachten… = 24 Gedanken über das Leben, Gott, Weihnachten… 

D.h.

am 24. Dezember, haben wir:

24 Minuten zusammen verbracht

24 Versen vom Lukas Evangelium zusammen gelesen

Und (hoffentlich) etwas besser verstanden was Weihnachten bedeutet

Und (Last but Not Least)

sind wir Gott etwas näher gekommen

haben wir Gott etwas besser kennen und lieben gelernt

haben wir etwas besser verstanden, was Gott an Weihnachten getan hat und warum Weihnachten mit dir und mit mir persönlich zu tun hat.

Wo findest du den „Fortify Adventskalender„? Hier:

  • WhatsApp (einfach mir eine Nachricht schicken, dann bekommst du jeden Tag den Adventskalender zugeschickt)
  • Email (einfach mir eine Mail schicken, dann bekommst du jeden Tag den Adventskalender zugeschickt)
  • Und natürlich hier auf der Fortify-Homepage!

Freue mich, dass du dabei bist!

Ich wünsche Dir schon mal eine gesegnete Adventszeit!

Auf welche Stimmen hörst du?

„Alle Texte in diesem Video sind aus Kommentaren über Lindsey Stirling und Switchfoot entnommen worden.“

Keine Ahnung, ob dir die Musik dieses Videos genauso gefällt wie mir? Aber das ist zweitrangig. Der Grund, warum ich dieses Video teile und etwas darüber schreibe, ist vielmehr, was in dem Video vermittelt wird.

In der ersten Hälfte des Videos (bis ca. 1’40) kann man im Hintergrund verschiedene Kommentare, die über Lindsey Stirling und Switchfoot in sozialen Netzwerken geschrieben wurden, lesen. Diese Kommentaren gehen den Betroffenen aber nicht am „A….“ vorbei, sondern hinterlassen Spuren, als wenn diese Kommentaren auf die Haut geschrieben worden sind.

Aber dann wischen sie diese Kommentare von ihrer Haut weg, um damit auszudrücken, dass, was andere über uns sagen (bzw. schreiben), nicht in uns tätowiert wird, bzw. „endgültig“ ist. Ich entscheide, ob ich mir das auf die Stirn schreibe und das glaube, oder nicht.

Ab 2’25 erreicht m.E. das Video so etwas wie seinen „Höhepunkt“. Die Kommentare sind nicht mehr, was andere über Lindsey Stirling und Switchfoot sagen, sondern, was Gott, was die Bibel, was die Liebe sagt:

I am enough (Ich bin genug)

I can do this (Ich schaffe das)

Love is the movement (Liebe ist die Bewegung = älteres Lied von Switchfoot – Klick hier um das Lied zu hören und die Texte zu lesen)

You bring light into the world (Du bringst Licht in die Welt)

Love is our native tongue (Liebe ist unsere Muttersprache = Lied von Switchfoot aus ihrem neuesten Album – Hier klicken)

You are loved (Du bist geliebt)

You matter (Du bist wichtig)

I can and I will (Ich kann und ich werde)

Your power is endless (Deine Macht ist endlos)

Das sind die Kommentare, bzw. die Stimmen, worauf wir hören sollten.

Ist es dir aufgefallen, dass Lindsey Stirling und Switchfoot am Anfang schwarze Kleidung anhaben und ab 2’25, weiße Kleidung?

Auf welche Stimmen hörst du? Die von irgendwelchen Foren und sozialen Netzwerken oder die Stimme Gottes, bzw. die Stimme der Liebe?

Ich mache Dir Mut auf Gottes Stimme zu hören. Ich mache Dir Mut auf sein Wort zu hören. Ich mache Dir Mut auf die Stimmen zu hören von solchen Leuten, die dich schätzen und lieben. Lass dich nicht von irgendwelchen anonymen (sinnlosen) Kommentaren prägen und beeinflussen. Wisch diese Kommentare weg. Und wenn du das nicht schaffst, bete zu Gott (und ich bete ebenfalls darum…), dass Gott diese „sch….“ Kommentare mit SEINER Liebe aus deinem Leben wegwischt.

Du bist wichtig; du bist geliebt;

Seine Macht ist endlos, deshalb bist du IN IHM mehr als genug.

Eine Hexe hat auf mich geschossen

Hexen und Zauberer sind mittlerweile „völlig normal“. Sie sind, könnte man fast sagen, Teil unseres Alltags. Sie sind mitten  in den Filmen, Werbungen, Spielen, Kindergeschichten… , manchmal gruselig, manchmal lustig, manchmal als Bösewicht aber auch oft als Helden dargestellt. Sie haben nun sogar ihren Feiertag und dürfen jedes Jahr am 31. Oktober öffentlich und frei auf die Strasse. Sie klopfen an unsere Tür, in der Hoffnung Süßigkeiten zu bekommen.

… wie süß… wie lustig… 

… oder etwa nicht?

Vor kurzem hat eine Hexe auf mich geschossen, nicht nur ein mal, sondern gleich drei mal. Beim dritten Mal konnte ich nur noch kriechen und mein Rücken war „platt“. Es tat weh (und tut zum Teil immer noch weh).

Diese Auseinandersetzung mit einer Hexe und dieser jährliche Feiertag haben mich erneut zum Nachdenken gebracht.

Wie gehe ich mit solchen „Zauberwesen“ um? Ich gebe zu… einerseits haben sie einen gewissen Reiz. Entweder durch übernatürliche Kräfte oder irgendwelche „Abrakadabra-Formel“ zu erreichen, was „normale Sterbliche“ nicht machen können, das hat schon etwas Cooles in sich. Ist es dir aber schon aufgefallen, dass es immer etwas mit Dunkelheit zu tun hat?

Es gibt viele Bücher, Filme, Zeichentricks u.v.m., die Hexen und Zauberer darstellen. Mittlerweile sind Hexen und Zauberer nicht automatisch böse. Und doch… haben sie immer mit dunklen Mächten zu tun

Früher war Dunkelheit automatisch mit Bösem gleichzusetzen. Deshalb wird’s in der Bibel immer wieder betont, dass man selbst in der Dunkelheit (d.h. mitten im Bösen), Gott trotzdem ergreifen kann und ER  seine Kinder nicht im Stich lässt. Allerdings hat sich diese „Selbstverständlichkeit“ umgewandelt. Heute ist Dunkelheit nicht mehr automatisch mit Bösem gleichzusetzen. Dunkle Mächte können angeblich lieb sein. So werden dunkle Mächte, Dunkelheit, Hexen, Zauberer usw. verharmlost und sympathisch gemacht (siehe z.B. ältere Filme wie Daredevil, der goldene Kompass …)

Nichtsdestotrotz „dealen“ diese „netten“ Hexen und Zauberer immer noch mit dunklen Mächten. Da  ist es auch,  m.E., interessant, dass sogar in Filmen die Atmosphäre dunkel dargestellt wird, wenn „nette“ Hexen und Zauberer sauer werden und ihre Zauberkräfte verwenden. Eine Szene, die ich besonders beeindruckend finde, ist in „Herr der Ringe – Die Gefährten“, als Bilbo den Ring Gandalf nicht geben will und ihn unterstellt, den nur für sich haben zu wollen. Gandalf, der Freund und Beschützer – der „nette“ Zauberer – wird sauer und alles um Gandalf herum  wird erschreckend dunkel (Die Szene ist noch relativ am Anfang vom Film – Hier die Szene von youTube. Leider nur auf englisch).

Was will ich damit sagen?

Wir sollten uns im Klaren sein:  Egal wie nett, hübsch, jung, alt, Hexen und Zauberer sind – egal  welche Absicht in der Hexerei und Zauberei steckt – so heldenhaft diese auch sein mag -, es bleibt Fakt, dass  mit Dunkelheit, dunklen Mächten, Dämonen und letztendlich mit dem Feind, Satan, gedealt wird.

Obwohl ich dafür bin, dass Christen gesellschaftsrelevant reden und leben sollten, hier ist eine Grenze, die wir nicht überschreiten dürfen. Unser Gott ist der Vater des Lichts und hat ein für allemal den Feind besiegt. Deshalb sollten wir, wie es in der Bibel gesagt wird und besonders aus Liebe zu unserem Gott die Finger von Hexerei und Zauberei (und bzw. von Halloween) lassen.

Wenn es uns darum geht „cool“ zu sein und mit der Welt einen „Common Ground“ zu finden, bin ich überzeugt, dass es andere Dinge gibt, wo wir mitmachen können, die mindestens genauso „cool“ sind und uns einen „Common Ground“ geben… ohne gleich mit dem Feind zu „dealen“.

Also lasst uns hier Reformatoren des Lichts sein!

Martin Luther hängt seine 95 Thesen an die Kirchentür von Wittenberg