Buchempfehlung: „Bessere Entscheidungen, weniger Bedauern“

5 Fragen, um euch bei der Bestimmung eures nächsten Schrittes zu helfen

Das zweite Buch, das ich euch vorstellen bzw. empfehlen möchte, ist von Andy Stanley und trägt den Titel: Bessere Entscheidungen, weniger Bedauern: 5 Fragen, um euch bei der Bestimmung eures nächsten Schrittes zu helfen“ („Better Decisions, Fewer Regrets – 5 Questions to Help You Determine Your Next Move“)

Als ich den Titel gelesen habe, war mein erster Gedanke: „Typisch amerikanisch“. 5 Schritte, um bessere Entscheidungen zu treffen! 10 Schritte, um mehr zu glauben! 4 Schritte, um dies und jenes! 12,5 Schritte, um besser zu laufen! 5 Schritte, um abzunehmen! usw… usw… 

Andererseits schätze ich Andy Stanley für ein weiteres Buch von ihm über Kommunikation und Predigten („Communicating for a Change„). Deshalb habe ich erstmal den Titel ignoriert und mich auf das Thema des Buches konzentriert, nämlich: „Entscheidungen treffen um, im Leben weniger zu bereuen!

Nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich zugeben, dass der Titel doch gewisse Vorteile hat und Sinn ergibt. Entscheidungen treffen ist schwierig und komplex. Persönlich weiß ich manchmal nicht, wie ich mich an einer Entscheidung herantasten soll. Deshalb ist es durchaus hilfreich eine konkrete Herangehensweise zu haben, wie z.B. 5 bestimmte Fragen.

Diese Fragen helfen, sich Schritt für Schritt der Entscheidung zu nähern, wenn diese nicht eindeutig sein sollte.

„Zu wissen, welche Fragen man stellen muss, und tatsächlich innezuhalten, um sie zu stellen, sind zwei völlig verschiedene Dinge. Und obwohl wir uns noch nie getroffen haben, kann ich dir eines versprechen. Wenn du die Disziplin entwickelst, innezuhalten und diese fünf Fragen zu stellen, wirst du bessere Entscheidungen treffen und weniger bereuen.“ (S.5)

Bevor Andy Stanley zu den fünf Fragen kommt, schreibt er in der Einleitung über einige grundsätzliche Aspekte von Entscheidungen.

  • Ich kann zwar nicht entscheiden, wie andere Menschen auf meine Entscheidungen reagieren, aber sehr wohl, wie ICH auf die Entscheidungen anderer Menschen reagiere.

Deine Entscheidungen . (…) zusammen mit deinen Reaktionen auf die Entscheidungen anderer Menschen, die auch deine Entscheidungen sind (…) sind so ziemlich das Einzige, was du im Leben kontrollieren kannst, was bedeutet, dass du durch deine Entscheidungen deine Leben kontrollierst. Entscheidungen sind dein Steuerrad. Dein Joystick. Dein Keypad. Das bedeutet . . und das ist wichtig: Deine Entscheidungen bestimmen Deine Geschichte. Die Geschichte deines Lebens.“ (S.7)

  • Ich bin für MEINE Entscheidungen verantwortlich

„Die Moral von der Geschichte: Unabhängig davon, wie die Dinge laufen oder gelaufen sind, bist du für dich selbst verantwortlich. Du schreibst die Geschichte.“ (S.8)

  • Entscheidungen können nicht unabhängig von meinen Gefühlen getroffen werden

Unsere Kultur tut sich mit Emotionen und Gefühlen schwer. Wir würden oft gerne unsere Gefühle herausfiltern und sie kurz zur Seite schieben, um rational und sachlich Entscheidungen treffen zu können. Zu Recht betont Andy Stanley, dass das nicht möglich ist.

Unsere Entscheidungen werden stark von unseren Gefühlen und unserem Verlangen beeinflusst. Die Forschung zeigt, dass wir nicht in der Lage sind, Entscheidungen unabhängig von unseren Gefühlen zu treffen.“ (S.10)

  • Private Entscheidungen bleiben nicht privat

„Wir wissen nie, was oder wer von den Entscheidungen abhängt, die wir treffen. Was wir aber wissen, ist dies: Private Entscheidungen haben öffentliche Auswirkungen. Deine privaten Entscheidungen werden wahrscheinlich nicht privat bleiben. Deine persönlichen Entscheidungen werden Auswirkungen auf andere Personen haben.“ (S.17)

Die erste Frage, die wir uns im Prozess einer Entscheidungen stellen sollten, lautet:

„1. Die Frage der Integrität: Bin ich ehrlich zu mir selbst… wirklich?“ (S.19)

Nichts ändert sich, solange wir nicht brutal ehrlich zu der Person im Spiegel sind. (…) Sage dir  die Wahrheit, auch wenn du dich dadurch schlecht fühlst. (…) Du kannst erst dann die für dich beste Entscheidung treffen, wenn du ehrlich zu dir selbst bist.“ (S.24)

„Ehrlich zu uns selbst zu sein, kann zwar ein bisschen beängstigend sein, aber ehrlich zu uns selbst zu sein, uns die Wahrheit zu sagen, kann … befreiend sein.“ (S.48)

Anschließend an jede Frage stellt uns Andy Stanley vor eine Entscheidung. Die erste Entscheidung, die aus der erste Frage kommt, ist die folgende:

Entscheidung Nr. 1: Ich werde mich nicht anlügen, auch wenn ich mich in Wahrheit schlecht fühle.“ (S.50)

Die zweite Frage behandelt m.E. ein spannendes und interessantes Thema. Nämlich welche Geschichte will ich über mein Leben erzählen. Vielleicht werde ich das nur einer Person erzählen. Vielleicht zehn, hundert, tausenden. So oder so schreiben wir jeden Tag einen Abschnitt unserer eigenen Biografien. Welche Geschichte möchte ich erzählen? Genau darum geht es in der 2. Frage.

„2. Die Frage nach dem Vermächtnis: Welche Geschichte möchte ich erzählen?“ (S.53)

Jede Entscheidung, die du triffst, wird zu einem festen Bestandteil deiner Geschichte.“ (S.53)

Die Entscheidungen, die du gerade triffst… diese Woche… heute… werden sich auf eine Geschichte reduzieren, die du erzählst. Sobald sie hinter dir liegen, ist es eine Geschichte. Punkt. Wenn du vor Kurzem deinen Job verloren hast, wird das Überleben dieser Saison ohne Job eine Geschichte sein, die du eines Tages erzählen wirst. Welche Geschichte willst du erzählen?“ (S.60)

„Schreibe eine gute Geschichte. Entscheide dich für eine gute Geschichte.“ (S.60)

„Und unabhängig davon, was du gerade durchmachst, ist auch deine Geschichte noch nicht zu Ende. Sie wird immer noch geschrieben. (…) Ein Schritt nach dem anderen.“ (S.74)

Natürlich stellt sich die Frage: Wie erkenne ich im Voraus, ob ich mich für eine gute Geschichte entschieden habe? 

„Erst wenn wir uns gegen den Trend entscheiden, entscheiden wir uns für eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. (…) Treffe niemals eine Entscheidung, die dich zu einem Lügner auf Lebenszeit macht.“ (S.84)

Deshalb sollten wir uns entscheiden:

Entscheidung Nr. 2: Ich werde eine Geschichte schreiben, auf die ich stolz bin, ein Schritt nach dem anderen.“ (S.87)

So kommen wir zur dritten Frage: 

„3. Die Gewissensfrage: Gibt es eine Spannung, die meine Aufmerksamkeit erfordert?“ (S.89)

Man sagt oft „Hinterher ist man immer klüger!“ Wenn man aber nach einer Entscheidung, die sich als verkehrt herausgestellt hat, zurückblickt, erkennt man oft, dass man doch ein Gefühl hatte, dass die Entscheidung nicht gut war. Leider konnte man dieses innere Gefühl nicht konkret bezeichnen und  aus diesem Grund haben wir nicht darauf geachtet. 

„Experten bezeichnen dieses Phänomen manchmal als „Red Flag“-Moment, ein inneres Gefühl von „Ich bin mir nicht sicher, warum, aber irgendetwas an dieser Sache fühlt sich nicht richtig an“. Wenn das passiert, bist du es dir selbst schuldig, innezuhalten und auf die Spannung zu achten. Ignoriere sie nicht.“ (S.92)

Emotionen erfüllen einen Zweck: Sie informieren uns darüber, was zu tun ist. Wenn unser Gehirn auf etwas stößt und es als „rote Flagge“ einstuft, werden wir durch Gedanken und Gefühle, die durch Emotionen ausgelöst werden, darauf hingewiesen. Diese „rote Flagge“ mahnt uns zur Aufmerksamkeit. Unsere Emotionen fungieren als ein System, das uns darauf hinweist, aufmerksam zu sein und zu handeln. (Paul Andrew Naeger, “Red Flag” Decision Making, August 4, 2015.)“ (S.94)

„Wenn dich etwas stört, dann lasse es zu, dass es dich stört. Wenn dir etwas an ihm … an ihr … an dem Job … dem Angebot … der Einladung … dem Geschäft … dem Vertrag … stört, dann stelle dich dem. Lass es  zu. Entschuldige es nicht. Stelle dich dieser Spannung, bis sie entweder verschwindet oder du dich entscheidest, einen anderen Weg zu gehen. Achte auf die Spannung. Was als unangenehmes Gefühl beginnt, wird später oft durch Vernunft unterstützt. Information. Einsicht. Aber wenn du nicht innehältst, wirst du es nicht sehen.“ (S.99)

„Entscheidung Nr. 3: Ich werde mein Gewissen erforschen, anstatt es zu ignorieren.“ (S.114)

„4. Die Frage nach der Reife: Was ist das Klügste, was ich tun kann?“ (S.115)

In Zusammenhang mit der Entscheidung Nr. 3 und der vierten Frage macht Andy Stanley deutlich, dass wir uns nichts vormachen sollten. Wenn wir uns zwischen zwei Sachen entscheiden müssen, werden wir uns i.d.R.  für das „Verbotene“ entscheiden.

„Ob es um Ausgangssperre, Ernährung, Autofahren oder Ausgaben geht … unsere natürliche Neigung ist es, so nah wie möglich an der Grenze zu leben. Welche Grenze? Die Grenze zwischen legal und illegal. Die Grenze zwischen verantwortlich und unverantwortlich. Die Grenze zwischen moralisch und unmoralisch. Ethisch und unethisch.“ (S.116-117)

„Eine Option kann gleichzeitig nicht falsch und unklug sein. Und das bringt uns zu unserer vierten Frage. Die Frage nach der Reife.“ (S.120)

In diesem Kapitel, erklärt Andy Stanley was wir wahrscheinlich in unserem Inneren sehr wohl wissen, aber oft ignorieren (mir geht’s zumindest oft so):

Deinem größten Bedauern gingen eine Reihe von unklugen Entscheidungen voraus. Sie waren nicht falsch. Sie waren nicht illegal oder unmoralisch. Aber rückblickend waren sie furchtbar unklug. Und diese Reihe unkluger Entscheidungen ebnete den Weg zu dem Moment, den du seither bereust. Oder? Woher soll ich das wissen? Das ist der Lauf der Dinge. Nur weil da kein „Du sollst nicht“ dranhängt, heißt das nicht unbedingt „Du sollst“.“ (S.121)

Deshalb: 

„Begnüge dich nicht damit, das Richtige zu tun. Tu das Kluge.“ (S.133)

Der Autor geht weiter auf Epheser 5,15-16 ein: „Gebt also sorgfältig darauf Acht, wie ihr lebt! Verhaltet euch nicht wie unverständige Leute, sondern verhaltet euch klug. Macht den bestmöglichen Gebrauch von eurer Zeit, gerade weil wir in einer schlimmen Zeit leben.“ Darüber schreibt Andy Stanley Folgendes: 

„Um es negativ auszudrücken: Seid nicht unvorsichtig, wie ihr lebt. (…) Nicht als unklug, sondern als klug. Mit diesen sechs Worten legt Paulus das Kriterium offen, nach dem er und wir unsere Möglichkeiten abwägen sollen. Das ist das Raster, mit dem wir jede Einladung und jede Gelegenheit bewerten sollen. Dies ist der Standard, der Maßstab, nach dem wir unsere finanziellen, beziehungsbezogenen und beruflichen Entscheidungen beurteilen sollen. Und damit unsere Frage: Was ist das Klügste, was wir tun können?“ (S.123)

„So verständlich das auch klingt, die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen sich erst dann klug entscheiden, wenn sie keine andere Wahl mehr haben.“ (S.128)

Deshalb spielt diese vierte Frage eine wichtige Rolle: 

„In Anbetracht meiner bisherigen Erfahrungen, meiner derzeitigen Umstände und meiner zukünftigen Hoffnungen und Träume, was ist das Klügste, was ich tun kann?“ (S.130)

„Wer nicht darauf achtet, was ihn gestern in Schwierigkeiten gebracht hat, wird morgen in denselben Schwierigkeiten landen.“ (S.131)

Jesus hatte Recht. Jeder Tag hat seine eigenen Sorgen. Wenn wir nicht aufpassen, lassen wir zu, dass der Druck, die Ängste und die Umstände von heute uns zu Entscheidungen treiben, die wir morgen bereuen werden.“ (S.133)

Der Zweck unserer vierten Frage ist nicht, dich davon abzuhalten, etwas Falsches zu tun. Es geht darum, dich davon abzuhalten, etwas Unkluges zu tun. Unklugheit ist das Tor zur Reue.“ (S.139)

Entscheidung Nr. 4: Ich werde die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in Betracht ziehen.“ (S.178)

Als fünfte Frage, betont Andy Stanley das Wichtigste: 

5. Die Beziehungsfrage: Was verlangt die Liebe von mir?“ (S.145)

„Es führte kein Weg daran vorbei. Jesus beanspruchte, der Gold- oder Platinstandard für Liebe zu sein. Offensichtlich war es im letzten Jahrhundert so, dass man für andere das tat, wovon man hoffte, dass sie es einem zurückgeben würden. Jesus forderte seine Jünger auf, einander so zu behandeln, wie er sie behandelt hatte. (…) „Liebt, wie ich euch geliebt habe“.“ (S.151-152)

Wir werden an dieser Stelle wieder daran erinnert, dass es nicht um eine romantische Liebe geht, bzw. ob eine Entscheidung sich schön und angenehm für das Herz anfühlt. Es geht auch weder um Philosophie noch um interessante Denkweise. Es geht darum ganz praktisch und konkret Liebe in unseren Entscheidungen zu LEBEN!

„Sein (Jesus) Hauptanliegen war nicht, dass sie (die Jünger) etwas glauben. Er bestand darauf, dass sie etwas tun. Sie sollten so lieben, wie er geliebt hatte.“ (S.153)

Diese Handlung fängt auch damit an, dass ich andere in meine Entscheidungsprozesse mit einbeziehe.

Echte Jesus-Nachfolger würden ihre Liebe zu Gott nicht durch einen Blick nach oben bestätigen. Sie würden ihre Hingabe bestätigen, indem sie sich umsehen.“ (S.154)

Persönlich habe ich die fünfte Frage sehr oft im Zusammenhang mit Entscheidungen gehört. Durch dieses Buch ist sie mir aber neu wichtig geworden. Im folgenden Zitat formuliert Andy Stanley Philipper 2,6-8 und Johannes 13,34 mit seinen eigenen Worten:

„Jesus hat sein neues Gebot nicht an seinem göttlichen Recht als König festgemacht. Er verankerte es in seiner aufopfernden Liebe.“ (S.155)

Das bringt mich persönlich zu einer weiteren Frage: Wie bereit bin ich, in meinen Entscheidungen andere über mich zu stellen? Ich glaube, dass diese Frage eine Entscheidungsfrage ist und sicherlich auch eine entscheidende Frage.

Diese klärende, aber auch erschreckende Frage sollte über unser Gewissen wachen. Sie sollte uns als Leitfaden, Wegweiser und Kompass dienen, wenn wir uns durch die unvermeidlichen, jeder Beziehung innewohnenden Komplexitäten bewegen. Sie sollte die Art und Weise beeinflussen, wie wir uns verabreden, Eltern werden, Chefs sind, verwalten und coachen. Sie sollte einen Rahmen für das bilden, was wir in unseren Rollen als Ehepartner, Mitarbeiter und Nachbarn sagen und tun. Diese Frage (…) macht die fade Rechtfertigung zunichte: „Aber in der Bibel steht doch gar nichts von ______.“ Sie schließt Schlupflöcher. Sie entlarvt Heuchelei. Sie fungiert als Richter und Jury. Es ist so einfach. Aber sie ist so unausweichlich anspruchsvoll.“ (S.159-160)

Die Liebe verlangt von uns, dass wir das Beste sehen und glauben, während wir den Rest herunterspielen. (…) Paulus sagt, dass die Liebe „immer beschützt“. Die Liebe verlangt von uns, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um die Beziehung zu schützen oder zu bewahren.“ (S.164)

Recht zu haben, war nicht das, was die Liebe von dir verlangte.“ (S.165)

Dieses letzte Zitat können wir ruhig in der Präsensform formulieren: Recht zu haben, IST nicht das, was die Liebe von dir VERLANGT.

Deshalb ist die Entscheidung, die aus der fünften Frage kommt, so wichtig und grundlegend:

„Entscheidung Nr. 5: Ich werde bei meinen Entscheidungen die Interessen der anderen berücksichtigen.“ (S.166)

Diese fünf Fragen und fünf Entscheidungen sind eine tolle Orientierung und Hilfe. Nichtsdestotrotz wissen wir alle, dass es im alltäglichen Leben nicht immer so einfach ist. Leider gibt es selten eine ganz konkrete und klare Antwort auf diese Fragen. Manchmal schon. Aber oft ist es etwas kniffliger. Deshalb geht Andy Stanley am Schluss seines Buches auch bewusst darauf ein.

„Es gibt keinen anderen Frieden als den, zu wissen, dass man im Einklang mit Gottes Willen für sein Leben ist.“ (S.172)

Dein Bedauern ist nur ein Teil deiner Geschichte. Es muss nicht die ganze Geschichte sein. Deine Vergangenheit sollte an dich erinnern. Sie muss dich nicht definieren.“ (S.176)

Als Schlusssatz dieser Rezension passt am besten der Schlusssatz dieses Buches: 

Erhöhe deinen Lebensstandard von dem, was akzeptabel ist, zu dem, was weise ist. Tue, was die Liebe von dir verlangt. Schreibe eine Geschichte, die du mit Stolz erzählen kannst – eine Geschichte, die sich durch bessere Entscheidungen und weniger Reue auszeichnet.“ (S.176)

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