UN-brauchbar?

Ich gebe zu… ich bin ziemlich langsam am Lesen. Ich mache viele Sachen sehr schnell (manchmal sogar zu schnell)… aber wenn es ums Lesen geht, bin ich eher eine Schildkröte. Ich lese sehr gerne, aber eben, langsam. 

Das um zu sagen: Ich bin heute endlich mit dem Buch „UN-
brauchbar“ von Steven Furtick fertig geworden (Nein. Ich werde nicht sagen, wann ich das Buch angefangen habe).

Ich würde gern eine Rezension schreiben… aber hier kommt meine nächste „Schwäche“: Ich habe keine Ahnung wie man eine Rezension schreibt. Nun habe ich aus dem Buch gelernt: Ich nehme meine Schwäche an und stehe dazu. Das Tolle ist, es gibt Leute, die wissen, wie man eine gute Rezension schreibt. Deshalb nutze ich die Gaben dieser Personen 🙂

Hier findest du eine einfache und gute Rezension zum Buch „UN-brauchbar: Warum Gott Verlierer braucht, um große Dinge zu tun„. 

Und hier findest du einige Stellen aus dem Buch, die mir besonders gefallen und angesprochen haben: 

Sie sind absichtlich unendlich vielschichtiger und komplizierter als die fünfte Symphonie von Beethoven.“ S.58

Das Ziel der Veränderung ist nicht die Liebe Gottes, sondern Gottes Liebe ist das Geschenk, durch das die Ziele erst möglich werden. Wenn wir ein Geschenk wie ein Ziel behandeln, dann wird dadurch beides – sowohl das Geschenk als auch das Ziel – abgeschwächt.“ S.82

Wer wir jetzt gerade sind – mit allen Schwächen und Stärken, allem Scheitern und Erfolgen -, ist nicht das Problem. Sondern wer wir sind, ist die Lösung. So unglaublich es scheint, könnte es doch auch sein, dass ausgerechnet die Dinge an uns, die uns selbst wahnsinnig machen, von entscheidender Bedeutung dafür sind, dass wir unser Potenzial ausschöpfen können.“ S.120

Unsere Schwächen machen uns nicht unfähig und disqualifizieren uns, sondern sie qualifizieren uns sogar besonders, weil sie Zugänge sind, über die Gottes Macht in unser Leben durchdringt.“ S.120

Die Geschichte von Jakob zeigt uns, dass es im Leben nicht darum geht, unsere Schwächen zu besiegen, damit wir endlich glücklich leben können bis an unser seliges Ende. Nein, es geht darum, jetzt zu leben, genau so, wie wir sind, angenommen von Gott uns deshalb auch in der Lage, uns selbst anzunehmen.“ S.255

Das Ziel unserer Existenz ist nicht Perfektion, sondern Beziehung.“ S.259

Ich glaube, das oberste Ziel Gottes für unser Leben hier auf der Erde besteht nicht im Ankommen, sondern im Erreichen.“ S.263

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